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Die Übertragung erfolgt direkt von einer Katze zu anderen und geschieht vorwiegend durch Kontakt mit einer kranken Katze. Katzenausstellungen, Tierpensionen etc. sind durchaus Risikobereiche. Da jede ungewohnte Umgebung für Katze eine Stresssituation darstellt, ist die Widerstandsfähigkeit einer Katze sehr schwach. Katzen, die sich von einem Schnupfen wieder erholen, können Virusträger werden und die Krankheit praktisch unbegrenzt verbreiten. Andere behalten einen chronischen Katarrh der Nasenhöhlen.
 
   

Vorsorge

 

An erster Stelle steht die Schutzimpfung!!!

   
   

Das erste Mal müssen wir Katzen im zarten Alter von 8 Wochen geimpft werden, das zweite Mal dann mit 12 Wochen. Danach wird dir Impfung jährlich aufgefrischt. Auch wenn wir Spritzen nicht besonders mögen, sind wir dankbar, dass ihr Zweibeiner uns vor dieser harmlos klingenden  Krankheit bewahrt. Miau!!!

 
 

Symptome

   

   

Also lieber Zweibeiner, sollte dein Minitiger folgenden Symptome aufweisen; Niesen, Schnupfen, Augen- und Nasenausfluss handelt es sich höchstwahrscheinlich um den Katzenschnupfen. Jetzt heisst es schnell zum Tierarzt!

   
 

Behandlung

 

 

Der Tierarzt verordnet Antibiotika gegen Zweitinfektionen und ausserdem entzündungshemmende Medikamente. Durch Vitamin- und/oder Aufbauspritzen kann die Widerstandskraft gestärkt und der Genesungsprozess unterstützt werden.

Liebe Dosenöffner ein kätzischer Tipp noch von mir; jetzt braucht euer Minitiger richtig viel Zuwendung. Das Näschen muss mehrmals gesäubert werden, da wir uns doch nicht selbst die Nase schneuzen können und uns das Atmen durch den Mund schwer fällt. Und damit unsere süssen Katzenaugen nicht verkleben, müssen auch die mit warmem Wasser und einem Wattebausch gereinigt werden. Am Besten lasst ihr Zweibeiner euch Tipps vom Tierarzt geben, dass euer Hauspuma schnell wieder auf die Pfoten kommt.

 
 
 

Wir schenken euch ein langes, treues und verschmustes Zusammenleben mit uns, wenn ihr an die regelmäßigen Schutzimpfungen denkt! Miau!!!

 
 
     
 
 

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