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Pinzette,
Zeckenpinzette, Fieberthermometer |
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Verbandsmull (Gaze), elastische Binden, Wundauflagen,
Verbandswatte, Leukoplast |
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Rettungsfolie (als Schutz vor Auskühlung), evt.
Kältepack |
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Medikamente nur in Absprache mit dem Tierarzt |
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Erste Hilfe bei Unfallverletzungen
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Wickeln Sie Ihre Katze in
eine Decke ein, dass sie sich nicht wehren kann. Dann
vorsichtig hochheben und aus der Gefahrenzone bringen und so
wenig wie möglich bewegen. Anschließend fassen Sie Ihre
Samtpfote mit gespreizten Fingern unter Brust und Hüfte an,
legen sie in einen stabilen Karton auf eine Decke, decken
offene Wunden ab und bringen sie schnell zum Tierarzt. |
Erste Hilfe bei Blutungen
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Hat Ihr Samtpfötchen eine
kleine, nur schwach blutende Wunde, dann drücken Sie ein Stück
Gaze oder ein sauberes Taschentuch drauf. |
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Blutende Gliedmaßen werden mit
einem Druckverband versehen, und das funktioniert so;
Bedecken Sie die Wunde mit Gaze, legen Sie Verbandswatte darüber und
bandagieren Sie fest von der Pfote an aufwärts. |
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Bei pulsierenden Blutungen
(Blut tritt stoßweise aus der Wunde) Gliedmaßen oberhalb der
Wunde abbinden, und das machen Sie am Besten so; Falten Sie ein
Taschentuch zum Streifen, dann knoten und mit einem
Bleistift festdrehen. Diesen Knebel alle Viertelstunde
lockern, sonst stirb das Bein ab. |
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Bewusstlosigkeit
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Befreien Sie Nase, Mäulchen und
Rachenraum von Erbrochenem und ziehen Sie die Zunge leicht
nach vorn. Dann legen Sie Ihren Vierbeiner bequem auf die Seite,
dabei sollte der Kopf etwas tiefer lagern als der Körper,
damit das Gehirn durchblutete bleibt. Jetzt heißt es
schnellstens zum Tierarzt. |
Schock
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Symptome:
schneller,
flacher Atem, rasender, schwacher Puls, kalte Gliedmaßen,
starre Pupillen, Zusammenbruch. Fast alle Verkehrsunfälle,
Stürze, schwere Verbrennungen und Stromschläge haben einen
Schock zur Folge. |
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Behandlung:
Legen Sie Ihre Samtpfote bequem
auf die Seite, dabei sollte der Kopf etwas tiefer lagern als
der Körper, damit das Gehirn durchblutete bleibt. Jetzt heisst es schnellstens zum Tierarzt. |
Vergiftungen
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Symptome:
Atemstörungen, Erbrechen
Durchfall, Speicheln, Krämpfe, Taumeln, Apathie, Ohnmacht |
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Behandlung:
Schockbehandlung (Siehe oben).
Wenn tierärztliche Hilfe nicht innerhalb maximal 1 Stunde
erlangt werden kann, konzentrierte Salzlösung (1 El auf
100ml Wasser) als Brechmittel einflössen, Samtpfötchen muss
viel trinken. Bei Vergiftungen mit Phosphor oder ätzenden
Substanzen und bei Bewusstlosigkeit kein Brechmittel geben.
Wenn möglich, die verdächtige Subtanz mit zum Tierarzt
nehmen. |
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Das Maul des Tieres mit Wasser
ausspülen. |
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Körperteile, die mit ätzenden
Substanzen in Berührung gekommen sind, sofort mit viel
Wasser abspülen. |
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Wurden giftige Gase
eingeatmet, muss das Tier an die frische Luft gebracht
werden, evtl. künstliche Beatmung einleiten. |
Hitzschlag
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Symptome:
Hecheln, Taumeln, Atemnot,
Ohnmacht |
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Behandlung:
Bringen Sie Ihren Minitiger sofort in den Schatten und kühlen ihn mit
feuchten Tüchern und dann sofort zum Tierarzt. |
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Wichtige
Telefonnummern, wie die des Tierarztes oder des
Notdienstes sollten Sie in greifbarer Nähe
aufbewahren. Hier können Sie sich eine Vorlage
ausdrucken und brauchen nur noch die
Telefonnummern
einzutragen. KLICK |
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Sehr ausführliche
Informationen und Erste Hilfe Tipps erhalten Sie
unter:
www.tierklinik.de |
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